Gedanken im April 2026

Wir erschaffen unsere Wirklichkeit mit unseren Gedanken. Wir bestimmen die Frequenz, die wir kreieren und dadurch ziehen wir eben dieselbe wieder an. Legen wir heute den Schwerpunkt auf negatives Denken.

Negative Gedanken trennen uns von unserer Vollkommenheit, unserer Göttlichkeit. Negative Gedanken und Gefühle führen uns tief in die Frequenzen von Dunkelheit und dem Gefühl von Ohnmacht. Unser Licht kann nie zerstört werden, aber wir verhindern, dass es sich entfalten darf, dass es leuchten und strahlen kann. Unser Seelenkörper ist immer in der Vollkommenheit, aber wir verunmöglichen es ihm, sich in unserem grobstofflichen Körper zu offenbaren.

Jede Form von Negativität führt uns weg von Vollkommenheit und Heilsein. Jede Verneinung schwächt uns letztlich und treibt einen Keil zwischen unserem Licht und der Illusion von Unheilsein.

Jeder negative Gedanke verhindert den Energiefluss. Unser Energiefluss gerät dadurch ins Stocken und wenn er über einen längeren Zeitraum ausgebremst wird, entsteht ein Ungleichgewicht. Ungleichgewicht zieht Ungleichgewicht an: ob das schwierige Situationen im Alltag, in der Familie oder am Arbeitsplatz sind, ob Konflikte entstehen oder eskalieren, ob finanzielle Probleme auftreten oder sich verschärfen. Ungleichgewicht führt ebenso zu Krankheit oder körperlichen Beeinträchtigungen.

Unser Unterbewusstsein ist ein Bereich, der alle unsere Begrenzungen, Beschränkungen und Ängste speichert. Alle Worte wie unheilbar, unfähig, unmöglich sind in unserem Unterbewusstsein abgelegt. Ich kann nicht, ich will nicht, ich darf nicht, ich bin dumm, ich bin dick, ich bin hässlich, ich bin arm, ich bin….. sind auch im Unterbewusstsein zwischengelagert und warten nur darauf, bis sie in unser Bewusstsein eindringen können. Unser Tagbewusstsein wird genährt und gespiesen von unserem Unterbewusstsein. Es ist hinlänglich bekannt, dass wir einen kleinsten Teil unseres Bewusstseins nutzen und dass der grösste Teil brach liegt, weil wir keinen Zugang dazu haben. Was bedeutet das nun? Unser spirituelles Bewusstsein gehört dem Teil zugeordnet, der meist ungenutzt bleibt, weil unbekannt. Spirituelles Bewusstsein hat ein noch viel grösseres Potenzial als man sich vorstellen kann. Beschäftigen wir uns aber mit dem spirituellen Wissen, zu dem wir Zugang haben.

Wenn Sie Glaubenssätze haben, die Sie einengen

Wenn Sie Ängste haben, die Sie plagen

Wenn Sie Vorstellungen haben, die Ihnen das Leben schwer machen

Ob die Glaubenssätze, Ängste und Vorstellungen in der Kindheit entstanden sind oder später, immer sind es negative Gedankenmuster, die Sie hindern, frei und kraftvoll Ihren Weg zu gehen. Das Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob Sie jetzt in einer anderen Situation sind, als damals, als der Glaubenssatz entstand. Das Unterbewusstsein liefert und wir lassen uns lenken und beeinflussen.

Das Unterbewusstsein ist wie ein Gefäss, es lässt sich füllen, es ist passiv und es hat nicht die Aufgabe zu kontrollieren. Mit unserem spirituellen Bewusstsein können wir die negativen Muster durchbrechen. Wenn Sie zum Beispiel denken: « Ich werde krank, ich werde schon wieder krank und wieder wird es so lange dauern, bis ich wieder gesund bin und jedes Mal schwächt es mich so sehr». Ihr Unterbewusstsein glaubt, was Sie denken und versucht es zu verwirklichen!

Wenn Sie entgegenhalten: »Mein Bewusstsein von Licht und Liebe strömt durch meinen Körper und durchflutet alle meine Zellen. Das Gottbewusstsein kennt nur Vollkommenheit».

Wenn Sie ein paar Mal am Tag den negativen Gedanken und Gefühlen keinen Raum bieten, wird Ihr Körper von lichtvollen, segensreichen Energien erfüllt. Er bekommt die Nahrung, die jedem Körper zusteht, nämlich das Wissen von Vollkommenheit, von Licht und Liebe.

Wenn die Diagnose unheilbar im Raum steht, ist es sehr anspruchsvoll, denn das Wort unheilbar hat sich tief im Unterbewusstsein von uns Menschen eingeprägt. Es lässt die Möglichkeit für Heilung nicht zu. Je mehr das Unheilbare sich ausbreitet im Denken und Fühlen, desto kränker wird der Körper und desto machtvoller wird die Ohnmacht.

Diese Gedanken sollen niemanden von einem Arztbesuch abhalten. Es geht nur darum sich bewusst zu werden, wenn wir den negativen Gedanken Raum geben, verwirklichen sie sich. Unsere Prägungen von unmöglich, unheilbar sind tief im menschlichen Denken abgespeichert. Es geht hier mehr darum, sich dessen bewusst zu werden.

Wir können mit kleineren, etwas weniger dramatischen Themen üben und uns daran erfreuen, wenn es eine Veränderung gibt.

Möglich ist alles, denn wir können mit unserem spirituellen Bewusstsein die Gefühle und Gedanken des Unterbewusstseins durchbrechen und Heilung einfordern.

Das Unterbewusstsein hat auch noch eine andere Seite, indem es uns vor Gefahren warnt. An einer heissen Herdplatte kann man sich verbrennen, mit einem scharfen Messer kann man sich schneiden und verletzen. Auch wenn wir die Verletzungen gar nicht erst machen mussten, sind diese Warnsignale im Unterbewusstsein gespeichert und helfen uns im besten Fall, dass wir diese Erfahrungen gar nicht machen müssen. Die Beispiele sind nur angedacht, Sie können sie beliebig ergänzen.

Wenn wir aber ein schmerzhaftes Erlebnis gemacht haben (eventuell in der Kindheit) dann kann uns das Unterbewusstsein mit seiner Angst so sehr einengen, dass wir den Weg nicht frei gehen können. Unser freier Wille wird gesteuert von Ängsten, denen wir ausgeliefert sind. Hier hilft das spirituelle Bewusstsein, sich immer wieder zu vergegenwärtigen, dass wir die Ängste loslassen dürfen um der Heilung Raum zu geben. Das bedingt ein bewusstes Hinschauen und fordert einen längeren Prozess hin zur Freiheit.

Fassen wir zusammen:

negatives Denken grenzt uns aus
negatives Denken lässt uns gefangen sein in der Körperlichkeit
negatives Denken will sich verwirklichen

Die Göttliche Ordnung ist allem Leben inne, wir müssen sie nicht suchen und nicht erfinden. Mit unseren negativen, hypnotischen Gedanken erschaffen wir eine Parallelwelt und leben in ihr.

Wir geben der Göttlichen Ordnung in uns keinen Raum sich zu entfalten. Unser Licht, unsere Liebe ersticken fast in unserer Negativität. So wursteln wir uns durch und das nennen wir Menschsein.

Beginnen wir der Vollkommenheit und der Göttlichen Ordnung Raum zu geben, damit sie sich entfalten und ausdehnen kann.

Achten wir auf unsere Gedanken und vor allem auf die Qualität der Gedanken. Wir erschaffen fortwährend Schwingungen und diese wiederum ziehen alle Schwingungen an, die dieselbe Frequenz haben. Wir erschaffen und gestalten unseren Alltag, unser Leben und all das, mit dem wir konfrontiert werden.

So einfach und so herausfordernd. Diese Herausforderung haben wir bereits vor sehr langer Zeit angenommen, nämlich mit dem Einstieg in den irdischen Zyklus.

Erst mit dem Erkennen der geistigen Gesetzmässigkeiten haben wir nun die Chance, mitzubestimmen und unsere Aufmerksamkeit auf die Wahrheit zu legen. Mit Gedanken von Licht und Liebe und dem Wissen, dass hinter allem Leben die Göttlichkeit und die Vollkommenheit sind, geben wir negativen Gedanken keinen Platz mehr in unserem Denken.

Wir gestalten liebevoll mit und richten unsere Aufmerksamkeit auf die Vollkommenheit und Göttlichkeit, die in jedem Menschen, jedem Tier und in der ganzen Natur schlummert und durch unsere Gedanken von Liebe erweckt werden.

Es ist die Aufgabe des Menschen so lange in der Dunkelheit den irdischen Weg zu gehen, bis wir uns des Lichtes in allem Leben gewahr werden.

Wir müssen anfangs das Licht in allem Leben noch nicht sehen, nur wissen, dass es da ist.

Mengiarda Darms, Im April 2026

[Reproduktion erlaubt sofern Quellenangabe]

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